Stadtkirche Liestal

10. Januar 2026 um 19.30 Uhr

Neujahrskonzert

Alphorn

trifft Jodel

Stadtkirche Liestal

Alphorn bim Gogel

Alphorn Farnsburg

Alphorngruppe Magden

Jodlerchörli Sunnebärg

Am Samstag, 10. Januar 2026, um 19.30 Uhr wurde es dunkel und still in der Stadtkirche Liestal. Eine gespannte Ruhe lag im Raum, als die ersten Alphorntöne erklangen. Mit diesen eindrücklichen Klängen begann das Neujahrskonzert „Alphorn trifft Jodel“. Langsam wurde es heller, und nach und nach wurden die zwölf Alphornbläserinnen und Alphornbläser sichtbar.

Nach dem Alphornauftakt trat das Jodlerchörli Sunnebärg unter der Leitung seiner Dirigentin Ruth Matter auf. Mit dem Jodellied „Grüess Euch Gott“ eröffneten sie ihren Auftritt. Das Stück wurde stimmungsvoll vom Fahnenschwinger Hans-Peter Leuenberg begleitet und verlieh dem Beginn eine besondere Ausdruckskraft.

Ein weiterer Höhepunkt folgte mit dem Alphornstück „Vo dä blaue Jurabärgä“, vorgetragen von Alphorn bim Gogel. Die ruhigen, weit tragenden Klänge liessen vor dem inneren Auge Bilder der Jurahöhen entstehen und schufen einen Moment der Besinnung.

Anschliessend gestaltete die Formation Alphorn Farnsburg unter der Leitung von Christian Hanselmann den weiteren Konzertverlauf. Alphornklänge und Jodelgesang wechselten sich ab und sorgten für eine abwechslungsreiche musikalische Dramaturgie.

Ganz still wurde es in der Kirche, als Anna Rudolf von Rohr ihr Solo zum Bettlästock vortrug, begleitet vom Fahnenschwinger. Danach präsentierte das Trio Gogel, Anna Rudolf von Rohr, Regina Lüdin und Urs Keigel. Ein Höhepunkt folgte mit dem Alphornstück „Vo dä blaue Jurabärgä“, vorgetragen von Alphorn bim Gogel. Die ruhigen, weit tragenden Klänge liessen vor dem inneren Auge Bilder der Jurahöhen entstehen und schufen einen Moment der Besinnung.

Langsam näherte sich das Konzert seinem Ende. Der Leiter der Alphorngruppe, Urs Keigel, sowie die Dirigentin Ruth Matter wurden mit herzlichem Applaus für ihr grosses Engagement verdankt. Den stimmungsvollen Abschluss bildete das Lied „Bhüet di Gott“, vorgetragen vom Jodlerchörli Sunnebärg. Mit einer Zugabe endete der Abend, und glückliche Besucherinnen und Besucher verliessen die Stadtkirche Liestal.

Alphorngruppe Magden

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Sunnebärgchörli

S'Jodlerhärz

I ha nes Jodlerhärz z'verschänke
a öpper mit viel Heimatsinn.
A liebi Lüt wo ähnlech dänke
a Lüt wo Bruchtum hüete
z'innerscht inn.
Drum säg ich dir warum i singe,
warum i jutze voller Luscht.
Es foht im Härz so schön a schwinge
i gschpüre d'Freud i miner Bruscht.

S'Jodlerhärz

I ha nes JAodlerhärz z'verschänke
a öpper mit viel Heimatsinn.
A liebi Lüt wo ähnlech dänke

a Lüt wo Bruchtum hüeteA

z'innerscht inn.
Drum säg ich dir warum i singe,
warum i jutze voller Luscht.
Es foht im Härz so schön a schwinge

i gschpüre d'Freud i miner Bruscht.

Danke an die Besucher

Ein herzliches Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher des Konzerts „Alphorn trifft Jodel“ vom Samstag, 10. Januar 2026. Es war keineswegs selbstverständlich, bei winterlichem Wetter und Schneefall den Weg nach Liestal auf sich zu nehmen. Umso mehr hat uns Ihr zahlreiches Erscheinen gefreut. Ihre Präsenz, Ihre Aufmerksamkeit und der warme Applaus haben das Konzert zu einem ganz besonderen Abend gemacht und die Mühe aller Mitwirkenden reich belohnt. Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Verbundenheit mit der traditionellen Musik.

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Alphorn trifft Jodel